Verkehrsproblematik und Schulwegsicherheit

Schülerbeförderung 2017 (Bus) nach Dielheim

Aktuelles zum Thema der Ausschreibung des Linienbündels 2016 zur Schülerbeförderung und einer möglichen gemeinsamen überörtlichen Vorgehensweise:

Da dieses Thema nicht nur Baiertal sondern auch Schatthausen bewegt und wir eine enge Verzahnung in dieser Sache zusammen mit Dielheim befürworten, wird diieses Thema nun auch als Tagesordnungpunkt im Gemeinsamen Ausschuss Wiesloch-Dielheim behandelt. Wir halten Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden!
 

Schulwegsicherheit in und um Baiertal

Derzeit sehen Sie wieder ganz Baiertal prägnant an neuralgischen Verkehrspunkten kleine "Holzkinder" aufgestellt, welche die Verkehrsteilnehmer sensibiliseren sollten.
 

Gerade in den Morgenstunden sind hier besonders viele Kinder auf dem Schulweg. Sei es in der Gruppe im sogenannten "Laufbus" oder auch alleine bzw zu zweit. Wissen Sie noch woher diese Männchen stammen? Unseren Artikel aus dem Jahr 2011 können Sie unter folgendem Link finden:
Nachdem viele Holzmännchen jedoch nicht das Jahr 2015 erblickten konnten wir zusammen mit der Bügerinitiative Sauber "Sicherer Schulweg" und unterstützt von den Erlösen unseren Mensch-Ärgere-Dich-Nicht Turniers neue Holzmännchen erstellen:  2018 begannen die Arbeiten an einer intelleligenten LED-Beleuchtung für den Radweg Eselspfad, den viele Schüler und Pendler nutzen. 

Fußgängercheck auch für Baiertal! 

Die CDU Baiertal setzt sich besonders für ein gutes Auskommen aller Verkehrsteilnehmer ein. Immer wieder betrachten wir dieses Miteinander unter einem speziellen Fokus. Sei es die Schulwegsicherheit, die allgemeine Verkehrsproblematik in Baiertal oder die Busverbindung für unsere pendelnden Schüler nach Dielheim. In der Sitzung des Ortschaftsrates am 4. Juli setzten wir uns besonders mit einem gestellten Antrag dafür ein, den in Wiesloch durchgeführten Fußgängercheck auch in Baiertal anzuwenden. Da dieses jedoch von offizieller Seite nur in der Kernstadt vorgesehen ist, wollen wir nun selbst mit den Baiertalern Bürgerinnen und Bürgern den neuralgischen Punkt der "Großen Brücke" unter den im Fußgängercheck angewandten Fragestellungen betrachten. Treffpunkt ist am Samstag den 9.9 um 10:30 Uhr an der "Großen Brücke". Über ihr Feedback freut sich die CDU Baiertal.



Sie erinnern sich noch an unsere Forderung im Wahlkampf?:


"Ständig nimmt die Verkehrbelastung in Baiertal zu. Immer mehr Fahrzeuge pendeln täglich durch unseren Stadtteil. Dies ist eine Gefahrenquelle und eine Belastung für uns alle! Sei es für unsere Schulkinder welche auf ihrem Schulweg morgens diesen Unwägbarkeiten ausgesetzt sind oder unsere älteren MItbürger die vielleicht versuchen die Haupstrasse zu queren. Dieser Zustand ist nicht mehr hinnehmbar!" 
 

"
Wir fordern eine nachhaltige Entschärfung der Verkehrsbelastung in Baiertal als auch dieErhöhung der Schulwegsicherheit



Die Aufstellung der Holzkinder ist eine der sogenannten "weichen" Maßnahmen die wir befürworten. Auch dieses Jahr werden wir wieder die Neuanfertigung solcher Warnzeichen fördern und unterstützen.  Zu den allgemeinen Maßnahmen gehören aber auch außreichende Geschwindigkeitskontrollen in Baiertal um gesetze Templolimits zur Sicherheit aller durchzusetzen. 
 

Verkehrsproblematik

 
Es ist schon ein Kreuz mit der zunehmenden Verkehrsbelastung in Baiertal. So nimmt seit Jahren ständig der Verkehr auf unseren Durchfahrtsstraßen
  • Wieslocherstraße,
  • Schatthäuserstraße,
  • Bahnhofstraße und Horrenbergerstraße 
zu. Schwerlastverkehr als auch Pendler passieren hier Baiertal. Es kommt zu haaresträubenden Situationen wenn Fahrzeuge vielleicht abbiegen wollen. Doch nicht nur die absolute Anzahl der Fahrzeuge sind ein Problem auch die Geschwindigkeit die teilweise an den Tag gelegt wird ist jenseits von Gut und Böse. Tempo 30 oder gar Tempo 50 wird nicht beachtet. Teilweise kommt es durch das Verkehrsaufkommen und überhöhte Geschwindigkeiten dazu, dass beim Passieren von parkenden Fahrzeugen wie in der Bahnhofstraße auf den Gehweg ausgewichen wird. Hier muss dringend etwas passieren. 
 
Um die Situation in Baiertal besser zu verstehen muss man wissen, dass das Verkehrsproblem an sich zwei Komponenten beinhaltet. Eine innerörtliche als auch eine regionale Thematik. Es gibt Kaskadeneffekte, dass z.B. Pendler die zu ihren Arbeitsstätten wollen schon die großen Ausfallstraßen belasten (L723/B39/B3). Durch den Wegfall infrastruktureller Maßnahmen kommt es hierbei zur Verlagerung in die einzelnen Städte uns Ortschaften. Glücklich jene Zentren die es geschafft haben den Verkehr der nicht in deren Zentrum will um die Wohngebiete herumzuleiten (z.B. Mühlhausen, St.-Leon etc). Baiertal ist eine Transitstrecke der Fahrer aus dem Hinterland in Richtung Dielheim bzw. Wiesloch. Und dies alles bündelt sich schließlich und endlich in Altwiesloch. Doch was ist der Stand Ende 2014 zu den großen, für Wiesloch wichtigen, infrastrukturellen Verkehrsprojekten? Sie erinnern sich noch an das Thema Ausbau L723? Ausbau der Kreuzung B3/L723? Lesen sie hierzu in unserem NEWS-Bereich:

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